Handwerk und Bauhandwerk
Anfragen kommen rein. Bewerbungen auch.
Referenzprojekte, die Ihre Arbeit zeigen, eine Anfrage mit Fotos rund um die Uhr und eine Kurzbewerbung, die in zwei Minuten durch ist. Dahinter ein Ablauf von der Anfrage bis zum Auftrag.
Woran es im Betrieb meistens hängt
HeuteAnfragen kommen nur telefonisch, während alle auf der Baustelle sind.
DanachAnfragen mit Fotos kommen rund um die Uhr und warten geordnet.
HeuteAufmaß, Angebot und Auftrag liegen auf Zetteln und im Kopf.
DanachJede Anfrage läuft über dieselben Schritte bis zum Auftrag.
HeuteFotos von der Baustelle liegen auf fünf privaten Handys.
DanachDie Dokumentation hängt am Auftrag, nicht am Gerät.
HeuteStellen werden über Anzeigen besetzt, Bewerbungen bleiben aus.
DanachDie Kurzbewerbung dauert zwei Minuten und funktioniert mobil.
Was die Website leistet
Zwei Zielgruppen mit demselben Gewicht: Kunden, die einen Auftrag vergeben, und Fachkräfte, die einen Betrieb suchen.
Referenzen mit Vorher und Nachher
Der stärkste Beleg im Handwerk ist die fertige Arbeit. Projekte werden nach Gewerk und Umfang sortiert gezeigt.
Leistungen und Einsatzgebiet
Was Sie machen und wie weit Sie fahren. Beides verhindert Anfragen, die niemandem nützen.
Anfrage mit Bild-Upload
Foto vom Schaden oder vom Raum statt einer Beschreibung am Telefon. Das spart oft den ersten Vorort-Termin.
Karriereseite mit Kurzbewerbung
Name, Kontakt, Gewerk, optional ein Lebenslauf. Ohne Anschreiben, ohne Bewerbungsportal, direkt vom Handy.
Notdienst sichtbar
Wo es Notdienst gibt, ist er der wertvollste Bereich der Seite — und muss in einer Sekunde findbar sein.
Ortsseiten
Pro Einsatzort eine Seite. Das ist die Grundlage für Sichtbarkeit bei „Elektriker in …“.
Was die Verwaltung übernimmt
Bewusst schlank gehalten. Ein Handwerksbetrieb braucht keine Software, die selbst zur Arbeit wird.
Von der Anfrage zum Termin
Jede Anfrage mit Fotos, Ort und Gewerk. Aufmaßtermin setzen, zuweisen, nachfassen.
Status und Dokumentation
Angebot, Auftrag, Ausführung, Abnahme. Fotos und Notizen hängen am Auftrag und sind mobil erfassbar.
Bewerbungen an einer Stelle
Eingänge sammeln, Status setzen, schnell antworten. Im Handwerk entscheidet die Reaktionszeit.

Umfang eines Handwerksprojekts
Website mit Referenzprojekten, Leistungen und Einsatzgebiet
Anfrageformular mit Bild-Upload
Karriereseite mit mobiler Kurzbewerbung
Ortsseiten für die lokale Sichtbarkeit
Verwaltung von Anfragen, Terminen und Auftragsstatus
Mobile Fotodokumentation am Auftrag
Fragen, die früh kommen
Wir haben schon eine Website. Lohnt sich das trotzdem?
Das entscheidet nicht das Alter der Seite, sondern was sie liefert. Wenn keine Anfragen und keine Bewerbungen darüber kommen, liegt das meist an Struktur und Ladezeit, nicht am Design.
Ersetzt das unsere Handwerkersoftware?
Nein. Wo bereits ein System für Angebot, Rechnung und Zeiterfassung läuft, bleibt es bestehen. Die Verwaltung deckt die Strecke davor ab: Anfrage, Termin, Dokumentation.
Können die Monteure damit arbeiten?
Der mobile Teil ist auf wenige Handgriffe reduziert: Auftrag öffnen, Fotos hochladen, Status setzen. Alles Weitere passiert im Büro.
Passt das auf Ihren Betrieb?
Im Erstgespräch klären wir, welcher Teil zuerst etwas bringt — die Website, die Verwaltung oder ein einzelner Ablauf dazwischen.
Andere Branchen: Immobilienmakler, Autohäuser, Anwaltskanzleien, Steuerberater, Praxen.